>Filmreview: The Number 23

> Nach unserem Paris-Wochenendtrip habe ich meinen Göttergatten zu „The Number 23“ ins Kino eingeladen.

Hier eine (sehr) kurze Inhaltsbeschreibung von der Kino-Webseite:

Psychothriller um einen Familienvater, den die Obsession für eine Romanfigur und eine mysteriöse Zahl fast ins Verderben treibt.

Insgesamt war der Film eigentlich gar nicht so schlecht. Allerdings ist man schon enttäuscht, wenn man den deutschen Film „23“ kennt. In diesem Hollywood-Movie mit Jim Carrey wird gar nicht auf die historische Bedeutung der 23 und die Iluminati und die verschiedenen Verschwörungstheorien in diesem Zusammenhang eingegangen. Eigentlich wird hier wirklich nur das Leben des Protagonisten beleuchtet.

Ich persönlich fand die künstlerische Ausarbeitung der verschiedenen Handlungsstränge eigentlich ganz gut. Aber leider war das Ende dann viel zu Hollywood-mäßig und seicht.

Ich würde sagen, man kann ihn sich anschauen, wenn man gerade nix anderes vorhat. Aber man sollte auch nicht zu viele Erwartungen haben.

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